Aus der Vereinsarbeit
Unser Logo stellt sich vor
Ein gemeinsames Zeichen für die Arbeit des Vereins zur Förderung und Erhaltung historischer Bauten.
Artikel lesen: Unser Logo stellt sich vorVerein zur Förderung und Erhaltung historischer Bauten e.V.
Seit 1976
Historische Bauten sind Teil unserer Identität. Wir fördern das Bewusstsein für dieses Erbe.
Wir dokumentieren historische Bauten, Veränderungen und Verluste, um Stadtgeschichte nachvollziehbar zu machen.
Wir machen auf bedrohte Denkmale aufmerksam und setzen uns für ihren Erhalt ein.
Anlass zur Gründung des Vereins war der bevorstehende Abbruch der Gaststätte zu den „Drei Mohren“ in der Friedrichstrasse in Stuttgart. Das Fachwerkgebäude aus dem 17. Jahrhundert bildete mit den Nachbargebäuden ein städtebauliches Ensemble, das die bauliche Entwicklung von Stuttgart in einmaliger Weise dokumentierte. Anlässlichs des 50-jährigen Jubiliäums ist auch das neue Logo des VFEHB von dessen Fasade abgeleitet.
Foto: Stadtarchiv Stuttgart
Die wenigen für Stuttgart typischen Gebäude, die das alte Stadtbild prägten, sollten der Nachwelt erhalten bleiben, um als Fragmente einen Rückblick in die Stadtgeschichte zu ermöglichen.
Die Vielfalt an Bauten aus verschiedenen Epochen neben gelungenen Neubauten bereichern die Spannung im Stadtbild.
Mit Publikationen und Aktionen mobilisiert der Verein die Stadtgesellschaft, damit historische Bauten auch für kommende Generationen erhalten bleiben.
Durch Informationen über den besonderen Wert historischer Gebäude soll die Gesellschaft für deren Bewahrung sensibilisiert und zur aktiven Beteiligung angeregt werden.
Stationen des Vereins von der Gründung bis heute und die Stuttgarter Denkmale.
1976
Vereinsgründung und mediale Aktivitäten zum Erhalt des Fachwerkhauses „Drei Mohren“ in der Friedrichstrasse.
1979
Der Verein mietet das Kanonenhäusle im Franz-Dingelstedt-Weg 3 an.
1981
Bezug des Kanonenhäusle nach der Renovierung und Publikation „Das Kanonenhäusle“.
1984
Mediale Interventionen zum Erhalt des Marmorsaals; Publikation „Der Marmorsaal im Park der Villa Weißenburg“.
1985
Studenten der Universität Stuttgart erfassen Baudenkmale in der Partnerstadt Bombay, heute Mumbai.
1990
Interventionen zum Erhalt des Metropol mit der Publikation „METROPOL Lichtspieltheater“.
1997
Interventionen zum Erhalt des Kopfbahnhofs mit der Publikation „Stuttgarter Hauptbahnhof“.
1998
Interventionen zum Erhalt der Bauten im Boschareal mit der Publikation „Das Boschareal“.
2009
Interventionen zum Erhalt der Lusthausruine im Schlossgarten mit der Publikation „Das Neue Lusthaus im Schlossgarten Stuttgart“.
2016
Empfang zum 40-jährigen Jubiläum im Marmorsaal.
2017
Interventionen zur Wiederherstellung des Tunnelportals mit der Publikation „Der erste Rosensteintunnel und sein Portal in Bad Cannstatt“.
2021
Recherche zur Geschichte der Wasserversorgung von Stuttgart mit der daraus hervorgegangenen Publikation „Das Wasserhäusle“.
2025
Digitale Rekonstruktion des Neuen Lusthauses.
2026
Neue Fassung der Internetseite mit dem Logo VFEHB zum 50-jährigen Jubiliäum.
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Projekte, Vereinsgeschichte, Publikationen und die digitale Inventur sind in einer gemeinsamen Navigation gebündelt.
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Baugesuch, Aufnahme von 1975 und heutiger Zustand werden am belegten Muster Landhausstraße 159–161 zusammengeführt.
Artikel lesen: Die Inventur wird digital